Grundschule Neues Tor

Mitte


Die Grundschule Neues Tor hat sich auf den Weg gemacht.

Eine erste Anfrage bei „Grün macht Schule“ führte schnell zu einem Termin mit der Schule, dem Schulamt und dem Straßen-und Grünflächenamt. Bei diesem konstruktiven Treffen wurden  die Probleme auf dem Schulhof sichtbar. Alle Beteiligten waren bemüht Lösungen zu finden und die Finanzierungen möglich zu machen. So beteiligten sich an der Finanzierung die Schule mit Geld aus dem Verfügungsfonds, der Förderverein, das Schulamt und das Straßen-und Grünflächenamt und „Grün macht Schule" finanziell. Es kristallisierten sich drei Projekte heraus, die maßgeblich durch die von „Grün macht Schule" eingebrachte Landschaftsarchitektin Antje Schwabersberger geplant und unterstützt wurden.

Die drei Projekte:


1.  Zaungestaltung

Der Zaun zur angrenzenden Charité soll mehr Abgrenzung zu den zahlreichen Blaulichtwagen bieten. Daraus entstand ein Schülerprojekt bei dem 6. Klässler*innen ihre Ideen einbrachten und sie mit Freude an der Arbeit  jede Menge handwerkliche Dinge gelernt haben.

Grundschule Neues Tor
Grundschule Neues Tor
Zaungestaltung
Zaungestaltung

 

Zaungestaltung
Zaungestaltung

 

Zaungestaltung
Zaungestaltung
Zaungestaltung
Zaungestaltung
Zaungestaltung
Zaungestaltung

 

Zaungestaltung
Zaungestaltung

 

Zaungestaltung
Zaungestaltung

 

2. Die Pyramide

Auf dem Schulhof wurde seinerzeit eine Edelstahlpyramide aufgestellt, die die Kinder auf ihre Art und Weise bespielten. Dabei kam es häufiger zu Unfällen, so dass die Schule um den Rückbau gebeten hat. Bei der Besprechung wurde schnell klar, dass dies viel Geld kosten würde und die Qualität des Schulhofes dadurch nicht verbessert wäre. Die Lösung einer Umgestaltung lag nah. Antje Schwabersberger plante dieses kleine Areal um.
Die Unfallquellen wurden durch Einfügen von Holzpodesten behoben, das  Areal mit Pflanzen und Findlingen eingebettet. So das jetzt eine hohe Aufenthaltsqualität mit Spielmöglichkeiten den Schulhof angenehmer machen.


3.  Aufwertung des Areals hinter der Turnhalle

Das Areal hinter der Turnhalle ist ein schmaler unversiegelter Streifen, der schlecht einsehbar ist. Mit dem Wachsen der Schülerzahlen wurde diese Fläche mehr und mehr für die Schüler*innen zum Toben, Spielen, aber auch als Rückzugsort wichtig.

Die erste Aktivität der Schule war das Anlegen von Hochbeeten, die in einer AG bewirtschaftet wurden. Bei dem gemeinsamen Treffen von Schule, „Grün macht Schule",  Schulamt und Straßen-und Grünflächenamt war allen Beteiligten klar, dass hier noch große Potentiale für die Schüler*innen liegen. Antje Schwabersberger wurde beauftragt, unter Einbeziehung der Kinderwünsche einen Plan für dieses Areal zu entwerfen. Dieses naturnahe Konzept überzeugte alle. Die Umsetzung konnte beginnen. Eine Fachfirma wurde mit dem Bau von Holzelementen zum Balancieren, Klettern und Chillen beauftragt. Pflanzen wurden bestellt und mit Eltern und Schüler*innen eingepflanzt. Mit viel Kraft, Spaß und auch Mühen hat die Schule es geschafft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Zitat: „ … es sieht UMWERFEND aus!"
Die  Schüler*innen erfreuen sich nun an den neuen Möglichkeiten und sind stolz auf ihre Arbeit.